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| Zur offiziellen Begrüßung der Senioren hatte sich Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier zur Unterstützung seine beiden Stellvertreterinnen, Claudia Kops (CSU – links im Bild) und Angelika Goldfuß (ÜWG – rechts im Bild) mit auf die Volksfestbühne geholt. (Gramm) |
Haimhausen (OG) · Fast unbemerkt gab es heuer in Haimhausen ein kleines Jubiläum: Das Haimhauser Volksfest findet seit 1970 statt. Ursprünglich, so erinnerte sich Edgar Haniel im Gespräch mit dem „Kurier Dachau“, veranstaltete es bis 1974 der Sportverein. Nach einem Jahr Pause, so Haniel, entschloss sich die Brauerei Haniel, die damals noch junge Tradition wieder aufzugreifen und fortzuführen. Somit war das heuer das 40. Haimhauser Volksfest. Sicher kann sich diese fast familiäre Angelegenheit nicht mit den großen bayerischen oder gar weltberühmten Volksfesten messen. Aber es hat sein eigenes Flair. Hier finden Familiennachmittag für die Kinder und Senioreneinladung der Gemeinde am selben Tag statt. Ist ja auch vernünftig, den Jung und Alt gehören zusammen, auch wenn das zeitweise die eine oder andere Seite gar nicht so gerne hören mag. Außerdem hat das gemütliche Haimhauser Volksfest nur vier Tage Zeit. Aber alles, was zu einem Volksfest gehört, Vergnügungsgeschäfte, ein Festzelt, a boarische Musi (Gaudimax), a Bier und wos zum Ess’n, in dem Fall die obligatorischen Hendln, waren geboten. Und das tollste: Selbst am Samstagnachmittag konnte man hier in teilweise weniger als 50 Metern Entfernung vom Festzelt parken, familiär halt!